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HARZE
Bernstein
Das
Gold des Nordens
.
Dieses
fossile Harz, das ein Geschenk aus der Zeit von bis vor 35 Millionen
Jahren ist, stammt von unterschiedlichen Nadelbäumen wie
Wacholder, Zeder, Kiefer usw.
Element:
Feuer
Räucherwirkung:
Beim Verräuchern wird das seit Urzeiten gespeicherte Sonnenlicht
freigesetzt. Ein langsam verräuchernder Stoff mit einem feinen
harzigen Duft, der unsere Seele in einen Zustand tiefer innerer
Ruhe, Gelassenheit und Meditation führt. Das Herz wird leicht
und Ängste können sich auflösen. Es fördert
Heilprozesse und hilft bei Schlaflosigkeit.
Durch die Anbindung an den Ursprung erfahren wir Erneuerung.
Fichte
Empfehlenswert
ist es dieses wohlduftende Harz vor Ort selbst zu sammeln. Das
getrocknete Harz ist leicht mit der Hand von den Bäumen zu
brechen. Dabei ist darauf zu achten dies in einem achtsamen Zustand
zu tun, um nur das Harz zu nehmen das der Baum nicht selbst braucht
um seine Baumwunden zu versorgen.
Element:
Luft
Räucherwirkung:
Dieser heilbringende Aspekt des Harzes wird auch beim verräuchern
spürbar. Die Fichte ist ein Lichtbaum und diese Energie entfaltet
sich auch bei der Räucherung. Alte Wunden werden beleuchtet
um Heilung zu erfahren. Herz und Brustraum werden weit und der
intensive grüne waldige Duft hilft uns dabei wieder befreit
durchzuatmen.
Die Fichte stellt in uns eine ordnende Verbindung zwischen Himmels
und Erdenergie her.
Mastix
Dieser
immergrüne Strauch/Baum stammt aus dem Mittelmeerraum. Sein
Harz formt beim austreten kleine weißlich-gelbe transparente
Kügelchen.
Element:
Luft
Räucherwirkung:
Die Hauptwirkung dieses Harzes ist kräftigend und zusammenziehend.
Es wirkt reinigend, konzentrationsfördernd und macht uns
wach.
Der warme und helle Duft dieser Sonnenkörner unterstützt
unsere Lebensfreude und bringt uns die Leichtigkeit des Seins.
Wir kommen in Kontakt mit unserer Herzensenergie und finden neues
Vertrauen und Visionen.
Propolis
Dieses
Harz wird von den Bienen an unterschiedlichen Laub- und Nadelbäumen
gesammelt und zum abdichten alle Ritzen und kleineren Löcher
ihres Bienenstockes verwendet, weshalb es auch Kittharz genannt
wird. Seine zusätzlich desinfizierenden und konservierenden
Eigenschaften machen dieses Harz seit Alters her weltweit auch
für den Menschen zu einer wertvollen Medizin z.B. zur Unterstützung
der Wundheilung und bei Erkältung.
Element:
Feuer
Räucherwirkung:
Der süßwürzige honigartige Duft der sich beim
räuchern verströmt ist sehr intensiv und unterstütz
und verstärkt unsere Lebensenergie und lässt uns den
Mut finden unsere Individualität zu leben. Harmonie und Zufriedenheit
werden durch diese Schwingung befördert. Wir finden Zugang
zur eigenen inneren Fülle und Begeisterungsfähigkeit.
BLÜTEN
Königskerze
Die
zweijährige Königskerze ist eine beeindruckende Pflanze
(Höhe: bis zu 3 m). Verräuchert werden die gelb leuchtenden
Blüten (Blütezeit Juli/August). Diese weisen sie als
besondere Sonnenpflanze aus. In früheren Zeiten wurde sie
auch in Öl getränkt als Fackel und in Ritualen z.B.
zu Wetterorakel verwendet.
Element:
Feuer
Räucherwirkung:
Besonders an dunklen Tagen schenkt sie uns das Licht und die Geborgenheit
ihrer gespeicherten Wärme. So ist sie eine große Hilfe
z.B. aufkommender Winterdepression entgegenzuwirken und unser
inneres Feuer zu unterstützen. Sie wird auch verräuchert
um mit ihren feinen Honigduft negative Schwingungen zu neutralisieren
und Spannungen abzubauen. Auch gut geeignet zur energetischen
Reinigung von Räumen.
Lavendel
Diese
alte Kulturpflanze (Höhe: ca. 50 cm) mit ihren violetten
Blüten (Blütezeit Juli/ August) stammt ursprünglich
aus dem westlichen Mittelmeerraum. Seit der Verbreitung im Mittelalter,
erst in den nördlichen Klostergärten und später
auch in die Bauerngärten, wird sie auch hier zu Lande für
ihre beruhigende, krampflösende und antibakterielle Wirkung
geschätzt.
Element:
Wasser
Räucherwirkung:
Der feine, frische Duft wirkt reinigend und seine desinfizierende
Wirkung ist besonders für Räucherungen in Krankenzimmern
geeignet. Auch bei Stress hilft diese klärende Schwingung
uns dabei wieder in Balance zu kommen. Lavendel ist ein gut geeigneter
Stoff für Heilräucherungen und Segnungen und ein starkes
Schutzmittel.
Rose
Bei
uns ursprünglich heimisch waren die weiß oder rosablühende
Feldrose und die Hundsrose mit ihren fünfblättrigen
Blütenblättern. Diese stark duftende Schönheit
am Wegrand schenkt uns auch heute noch ein intensives Erleben
wenn wir uns auf die leuchtende Aura einlassen können die
sie umgibt. Durch ihre Früchte, die Hagebutten, hatte die
Heckenrose auch einen wichtigen Stellenwert als Nahrungspflanze.
Element:
Wasser
Räucherwirkung:
Der blumig, sinnliche Duft der Rose fördert unsere Hingabefähigkeit
warum sie auch Bestandteil in vielen Lieberäucherungen ist.
Annehmen und Verzeihen werden ebenso gefördert wie die Heilung
von emotionalen Verletzungen. Zu ihr können wir mit allen
Angelegenheiten des Herzens kommen und auf liebevolle Unterstützung
vertrauen. Ihre Schwingung verbreitet eine friedliche Stimmung
die unsere Sensitivität (besonders auch für Naturwesen,
Pflanzendevas usw.) und seelische Ausgeglichenheit und Harmonie
fördert.
BLÄTTER
Lorbeer
Der
aus dem Mittelmeerraum stammende Lorbeerbaum kann über 100
Jahre alt werden. In der Antike verwendet für die visionäre
Schau (z.B. im Orakeltempel von Delphi)
Element:
Luft
Räucherwirkung:
Der feinherbe Duft bei der Räucherung vermittelt Leichtigkeit
und Klarheit, weshalb er auch zur Unterstützung von (Orakel)
Ritualen mit dem Ziel (spirituelle) Visionen zu fördern,
verwendet wird. Seine Schwingung hat eine stark reinigende und
segnende Wirkung.
Er wird auch dazu verwendet Ritualgegenstände zu weihen und
zu energetisieren. Sein Rauch fördert unsere Intuition, Selbsterkenntnis,
Hellsichtigkeit und schenkt uns Zugang zu den hilfreichen Kräften
in der Anderswelt und die Welt der (Wahr)Träume.
Rosmarin
Diese
ursprünglich mediterrane, immergrüne Staude, wird schon
seit dem Altertum verräuchert und in Ritualen verwendet.(von
Hochzeit bis Tod)
Element:
Feuer
Räucherwirkung:
Der würzige, feurige Duft aktiviert unsere Lebensgeister
und stärkt unseren Impuls klar und mit Bewusstheit zu handeln.
Seine reinigende Kraft hilft uns Altes loszulassen, zu betrauern
und zu transformieren so dass Raum für neue Ideen und Lebensfreude
geschaffen wird.
Auch gut geeignet um Raumenergien zu klären und zu reinigen.
KRAUT
Beifuss
Die
Pflanze hat aufrecht stehende Stängel in der Farbe braunrot,
mit blassgelben Blüten.(Blütezeit Juni bis September).
Zum Trocknen werden die oberen Triebspitzen geschnitten, und als
Bündel mit den Blüten nach unten aufgehängt. Hinweis:
nicht in der Schwangerschaft verwenden!
Element:
Luft
Räucherwirkung:
Der herbduftende Räucherstoff wird traditionell besonders
zu den Sonnwendtagen zur Reinigung und zum Schutz von Haus und
Hof verwendet. Beifuss gilt seit Alters her als Zauberpflanze,
deren Schwingung alle negativen Einflüsse vertreibt. Der
Duft wirkt beruhigend, entspannend und hilft bei innerlicher Zentrierung.
Er unterstützt unsere Selbstheilungskräfte (besonders
wirksam auch bei Frauenleiden) und hat eine positive Wirkung auf
das Nervensystem.
Ein wirksamer Begleiter bei allen transformatorischen Prozessen.
Eisenkraut
Eine
unauffällige Pflanze (Höhe: 30-50 cm) die in ganz Europa
heimisch ist mit sehr kleinen blassen bläulichen Blüten.
Den Kelten war das Eisenkraut mit seinen magischen Kräften
heilig und es wurde von den Druiden für Rituale verwendet.
Element:
Luft
Räucherwirkung:
Die Räucherung verbreitet ein angenehmes herbes Aroma das
uns dabei hilft in unsere schöpferische Energie zu kommen.
Es lässt uns innerlich erstarken und den Mut finden Zweifel
hinter uns zu lassen. Es unterstützt uns gerade auch im Arbeitsbereich,
bei Verhandlungen, Vertragsabschlüssen usw. da es unsere
Entscheidungsfähigkeit und Entschlusskraft verbessert. Die
Schwingung schenkt uns Schutz und Inspiration.
Erdrauch
- Elfenrauch
Die
Erdrauchpflanze von der Ferne betrachtet, erweckt den Eindruck,
als ob Rauch aus der Erde aufsteigen würde, das liegt an
den verästelten Wuchs ihrer blaugrünen Blätter.
Sie gilt als uraltes keltischen Räuchermittel das Geister
und Dämonen vertreiben soll.
Hinweis: nicht bei Schwangerschaft verwenden!
Element:
Feuer
Räucherwirkung:
Wegen seines stechenden Geruchs sollte man es nicht einzeln verräuchern
sondern in einer Mischung verwenden. Es stärkt die seelische
Ebene und unterstützt die Entscheidungsfähigkeit.
Es fand im Mittelalter vor allem Verwendung bei magischen Ritualen,
um mit Geistern von Verstorbenen Kontakt aufzunehmen oder sich
"unsichtbar" zu machen.
Habichtskraut
Habichtskraut
ist ein bei uns weitverbreiteter kleiner Korbblüter.(Höhe:
ca. 20 cm) Auf seinem blattlosen Stengel, befindet sich nur eine
gelbe Blüte. (Blütezeit: sehr variabel, je nach Standort
Mai bis Oktober) Bei den nordamerikanischen Indianern wird das
Habichtskraut "hawkweed" (Falkenkraut) genannt. Die
Verwendungsweise ist ähnlich.
Element:
Erde
Räucherwirkung:
Die würzig warme Duftschwingung schenkt uns Entspannung und
tiefes Wohlbefinden so das Zufriedenheit und Selbstvertrauen wachsen
können. Seine meditative Wirkung unterstütz uns bei
Problemlösungen und fördert die Erweiterung des Bewusstseins
für eine tatkräftige Umsetzung aus unserer Mitte heraus.
Mariengras
Diese
Pflanze ist in ganz Eurasien heimisch, von 25 (Alpen) bis zu 70cm
hoch (häufig in Norddeutschland)
Element:
Wasser
Räucherwirkung:
Beim räuchern verbreitet der Duft nach frisch gemähten
Heu eine herzöffnende, harmonisierende Schwingung die uns
lächeln lässt und an heitere Glücksmomente erinnert.
Der Rauch läd positive friedliche Energien ein, weshalb er
gut geeignet ist zur Unterstützuung von Ritualen. Seine Wirkung
steigert Lebenslust und Fruchtbarkeit.
Pfefferminze
Ein
mehrjähriges aromatisches Kraut (Höhe: bis 90 cm) mit
zart lila oder rosa Blüten, das sich mit starken Kriechtrieben
schnell ausbreitet.
Element:
Luft
Räucherwirkung:
Der frische Minzeduft bei der Verräucherung aktiviert uns
zum Handeln und hilft Prozesse in Gang zu bringen. Die Schwingung
unterstützt unsere Impulskraft Dinge zu klären und zu
verwandeln.
Vitalisierung und Erneuerung für Körper, Geist und Seele.
Sumpfporst
- Schamanenkraut
Diese
strauchartige Heidekrautpflanze (Höhe: bis 1,5 m) kommt in
Hochmooren vor. Sie gilt als eine der wichtigsten eurasischen
Schamanenpflanzen, ihre Verwendung lässt sich bis in die
Eiszeit zurück verfolgen. Sie wurde/wird zur Förderung
des schamanischen Trancezustands genutzt.
Hinweis: nicht bei Schwangerschaft verwenden!
Element:
Feuer
Räucherwirkung:
Ihr harzig, würziger Duft unterstützt die Fähigkeit
kraftvoll und präsent zu handeln. Eine Schwingung die uns
mit unseren Wurzeln in Kontakt bringt und uns für die Urkräfte
der Natur und deren uns unterstützenden Geistwesen öffnet.
Sie schenkt uns Visionen und fungiert als Mittler von Botschaften
aus der Anderswelt.
BEEREN
Wacholderbeeren
Dieser
immergrüne Baum (Höhe bis zu 6 m) ist seit Urzeiten
eine der wichtigsten magischen Schutzpflanzen im europäischen
Schamanismus. Seine Beeren sind im 1. Jahr grün und färben
sich erst im 2. bzw. 3. Jahr blauschwarz.
Element:
Feuer
Räucherwirkung:
Der feine, aromatische Wohlduft verströmt Zuversicht und
Ruhe. Er reinigt uns von negativen Schwingungen auf allen Ebenen
und schenkt uns eine klaren Blick für das Wesentliche. Unter
seinem starken Schutz lösen sich Ängste in Rauch auf.
Er hilft uns mit den Ahnen in Kontakt zu kommen und auch in dunklen
Zeiten unseren Weg zu finden.
WURZELN
Alant
Diese
regional sehr gebräuchliche Räucherpflanze (Höhe:2
Meter) hat honiggelbe Blüten und eine große, fleischige
Wurzel.
Element:
Wasser
Räucherwirkung:
Beim verräuchern entfaltet sie einen Duft der an Bananen
erinnert. Sie ist hilfreich bei Melancholie und erhellt uns mit
ihrer sonnigen Kraft bei Niedergeschlagenheit. Als Schutzräucherung
vermittelt sie Sicherheit und schafft besonders in der kalten
Jahreszeit eine Stimmung von Wärme, Wohlbehagen und Selbstvertrauen.
Angelika
- Engelwurz
Diese
mehrjährige Pflanze, (Höhe bis 2 m), hat weiße
Blütendolden die aromatisch und sehr intensiv duften. Sie
wird seit Urzeiten als Heilpflanze verwendet und gilt im Volksglauben,
als starke Kraft gegen schwarzmagische Künste.
Element:
Erde
Räucherwirkung:
Ihr warmer erdiger und doch feiner Duft unterstützt unser
Selbstvertrauen den eigenen Weg zu gehen. Sie begleitet uns dabei,
uns vertrauensvoll der tragenden Kraft von unten und auch den
helfenden universellen Energien z.B. Engelskräften zu versichern.
RINDE
Eichenrinde
Die
Eiche ist ein uralter Kultbaum. Auch den Kelten war die Eiche
heilig. Sie nannten sie Dair. Aus diesem Wort leitet sich der
Begriff Druide ab.
Element:
Erde
Räucherwirkung:
Der würzige, warme Holzduft unterstütz uns in unseren
inneren Kriegerkräften. Ihre Schwingung bietet Schutz und
steht für ein langes Leben mit den Qualitäten von Stärke,
Erfolg, Kraft, Ausdauer, Kontinuität, Autorität, Charakterstärke,
Fülle, Hilfsbereitschaft und Gerechtigkeit.
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