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Pflanzendevas
= Pflanzenwesen (Geist)
bei
den aufgeführten Pflanzen - Bäume, Sträucher, Blumen
und Heilkräuter handelt es sich nur um einen Auszug aus dem
reichhaltigen Angebot welches die Natur zu bieten hat
Gehen
Sie mit mir oder alleine in die frei Natur und erleben und erspüren
sie diese.
B Ä U M E-
&- S T R Ä U C H E R
duftende
Linde 
Die Linde ist der Baum der Gemeinschaft und Familie.
Ihre
herzförmigen Blätter, schaffen eine sanfte Atmosphäre
und die Blüten im Sommer verströmen einen süßen
Duft.
Die
Deva verkörpert auf besondere Weise das mütterliche
Prinzip.
Sie
ist ein Kraftbaum....für Harmonie, Liebe und Schutz. Wie
das Wort schon sagt....geschied Linderung
Nach
Verletzungen im mentalen und emotionalen Bereich, lindert sie
den Schmerz, kühlend schenkt sie uns Geborgenheit.
Bedingungslose
Liebe kann durch sie erfahbar werden....
ebenso wie Entspanung und Kraftzufuhr....
Das
weibliche Prinzip in uns wird durch den Kontakt mit diesem Baum
gestärkt.Die
Linde ist der Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren.
Linde
Stille
trägt mich...
Ich trage ein Herz....
Herz
trägt Liebe...
Liebe trägt Wahrheit....
Wahrheit
trägt Gerechtigkeit...
Gerechtigkeit trägt Wachstum....
Wachstum
trägt Erfüllung...
Erfüllung trägt Stille....
Die
Fichte 
Die
Fichte ist der häufigste Nadelbaum bei uns. Fichten werden
bis zu 600 Jahre alt. Fichten wachsen sehr schnell, ihr Holz ist
weich.
Die Fichte aus keltischer Sicht:
Mythologisch
galt die Tanne/Fichte als schützender immerwährender
Mutter-, bzw. Lebensbaum.
Die
Tanne war im alten Griechenland derArtemis, der vielbrüstigen
Göttin der Fruchtbarkeit und der Jagd geweiht, selbst das
Trojanische Pferd soll aus Tannenholz gebaut worden sein. Sie
wird auch mit Poseidon, dem Meeresgott in Verbindung gesehen(Schiffsmasten
wurden aus Fichtenholz gefertigt).
Die
Germanen verehrten die Tanne als heiligen Baum unter dem Namen
Irminsul (dort wurde sie zum Tanfana-Fest durch das
Dorf getragen.)
Die
Fichte wird bis 60 m hoch. Die Äste sind schwach und hängend.
Sie ist ein Flachwurzler. Rund um den Zweig wachen kurze, spitze
Nadeln. Die an den Zweigen hängenden Fichtenzapfen fallen
als Ganzes ab.
Der
Ahorn 
Auf der nördlichen Erdhalbkugel gebt es ungefähr
120 verschiedene Ahornarten. Die bei uns bekanntesten sind Feldahorn,
Spitzahorn und der Bergahorn.
Der
Ahorn aus keltischer Sicht:
Es
findet er in der Mythologie keine Erwähnung statt.
Er
wird mit den Qualitäten Wind, Farbe, Licht und Form in Verbindung
gebraucht. Das intensive Spiel seiner Farben schenkt Fröhlichkeit
und Lebenslust, tröstet die Traurigen und vertreibt die Schwere.
Ein interessanter Gesichtspunkt ist das der Ahorn in einer alten
Schrift erwähnt wird, die vor ca. 3500 Jahren von ägyptischen
Priestern angefertigt wurde. Georg Ebers hat diese Papyrusrolle,
die sich als früheste bisher bekannte Abhandlung ägyptischer
Heilkunde herausstellte erworben. Datiert wurde sie auf die Zeit
um 1600 v.Chr.
Der
Ahorn hat eine Rinde mit engen Längsrissen und grobgezahnte
Blätter.
Sein zweiteiliger Flugsamen sieht wie ein Propeller aus und fliegt
auch so.
Die
Buche 
Die
Buche kann stattlich und groß werden, bis zu 30 m hoch.
Wenn sie unbehindert von anderen Bäumen wachsen kann bildet
sie eine ausladende und breite Krone aus.Im Wald zwischen anderen
Bäumen fällt diese entsprechend schmaler aus.
Die
Buche aus Keltisch-Germanischer Sicht:
Bei den Germanen war die Buche ein geweihter Baum, sie galt als
Portafortuna - ein Glücksbringer. Buchenholz
wurde zur Herstellung von Opfergefäßen verwendet.
Die
Blutbuche (Fagus silvatica, var.purpurea) auch Blutbaum
genannt, galt unseren Vorfahren als heilig.
Sie waren Opferbäume, an denen Schädel und Felle der
geopferten Tiere aufgehängt wurden. Aus dem Rauschen ihrer
Blätter deuteten die Priester den Willen der Götter.
Wer
ein Buchenblatt mit dem Zeichen T findet, steht fortan unter dem
Schutz des Gottes "Thor" und kann sich vor Verzauberung
durch Hexen und Dämone sicher sein.
Den
Griechen war die Buche kaum bekannt; ihre Phegos (Fagus=Buche)
war eigentlich eine Eichenart.
Die
Buche hat eine glatte, silbergraue Rinde und leicht gewellte ganzrandige
Blätter. Ihre Samen werden Bucheckern genannt.
Mistel
(Viscum album) 
Weitere Namen:
Heil aller Schäden, Wintergrün, Kenster, Drudenfuß,
Mispel, Heiligheu, Nistl, Heilkreuzholz, Leimmistel, Hexenbesen,
Hexenmistel, Hexennest, Albranken. Donnerbesen, Kenster, Kinster,
Kunst, Marentacken, Nistel, Laubholzmistel, Vogelmistel
Blütezeit: März April
Sammelzeit: Spätherbst oder Winter
Sammelgut: junge Zweige und Blätter
Pflanzenbeschreibung:
Ein immergrüner Strauch der an den Enden dicke Blätter
hat,
die leicht sichelförmige sind. Wächst als Schmarotzer
auf den unterschiedlichsten Bäumen und ernährt sich
von Wirtsbaum.
Die innen klebrigen Beeren werden von Vögel, vor allem von
der Misteldrossel verbreitet. Der durch den Kot der Vögel
ausgeschiedene Samen haftet (wenn er Glück hat) am Zweig
seines zukünftigen Wirt baumes.
Die
Mistel aus Keltisch-Germanischer Sicht:
Die
Mistel ist dem Gott Donar geweiht und schmückt zum Yulfest
die Räume. Noch heute darf jedes Mädchen, das zu Weihnachten
unter dem Mistelzweig steht, geküsst werden. Außerdem
hat die Mistel Macht über den Nachtmar (Alp), denn man glaubt,
dass sie nur auf Ästen wächst, auf denen der Nachtmar
(ein Gespenst) geritten ist.
Werden die Mistel gepflückt, dürfen die Zweige die Erde
nicht berühren, sie müssen mit einem Tuch aufgefangen
werden.
Die Mistelbeere, in Silber gefasst und am Hals getragen, schützt
gegen Verhexung.
Mistelfee
Medizin für die Seele
Du sanfte Gestalt
Trocknest alle Tränen alsbald
In
luftiger Höh
Tanzt du deinen Reigen
zwischen den Zweigen
So
leicht und beschwingt
Mit Lachen wie Glöckchen
Und goldenen Lockchen
Heißt
du mich willkommen
zauberhaft und zart
Heilend und stark
Schenkst
allen Zuversicht
Bist Lichtgestalt in dunkler Zeit
gegen Schmerzen und Leid
B L U M E N -&-
H E I L K R Ä U T E R
Rosenkönigin
Keine
Blume - mit Ausnahme vielleicht der Lotusblume - hat so viele
symbolische Deutungen erfahren wie die Rose.
Am
bekanntesten ist wohl ihre symbolische Bedeutung für Liebe
und Sinnlichkeit und auch im schamanischen steht uns die Rosendeva
bei, zu allen Themen die unsere Herzensebene betreffen.
Verräuchert fördert ihr Duft die Klärung von Herzenangelegenheiten.
Wie
die Lotusblume der Göttin Kali mit ihren acht Blütenblättern
symbolisierte eine Rose mit acht Blütenblättern Regeneration
und Erneuerung.
Im
gesamten Orient war die rote chinesische Rose die "Blume
der Göttin.
In
der Alchemie galt die Rose als flos sapientiae, als Blume der
Weisheit und als Bild des klaren Geistes. Die leicht gefüllten
Rosen mit sieben Blattreihen symbolisieren in den Augen der Alchimisten
die sieben Planeten mit den dazugehörigen Metallen und das
Geheimwissen, das weiterhin erworben wird.
Die
blaue Rose symbolisierte Unmöglichkeit.
Die
goldene Rose stand für absoluteVollkommenheit oderLeistung
Noch
heute stehen Rosen Mystikern und Esoterikern nahe.
Alles, was im Zeichen der Rose gesagt wird, steht unter dem Siegel
der Verschwiegenheit, Sub rosa dictum, Verpflichtung zur absoluten
Vertraulichkeit, muss als Geheimnis gewahrt werden. Wenn man jeweils
die Spitzen der übernächsten Kelchblätter einer
Heckenrose miteinander verbindet, formit sich daraus ein Drudenfuß,
diese mystische Pentagramm ist ein uraltes Zaubersymbol, das geheime
Zeichen, dass das Verständnis vom harmonischen Gefüge
des Menschen und des Universums hütet. Deshalb wurde die
Heckenrose, die so sorgsam ihr Knospen-Heiligtum vor der Außenwelt
schützt, zum Abbild von Geheimnis und Verschwiegenheit
die
große
Brennessel (Urtica dioica) 
Blütezeit:
Frühjahr
Sammelzeit: Sommer bis früher Herbst
Sammelgut: die gesamte Pflanze (Sprösslinge, junge
Blätter, Wurzeln)
Pflanzenbeschreibung:
Ursprünglich stammt die Pflanze aus Europa, Asien und Nordafrika,
ist aber über die gesamte Erde verteilt. Bevorzug Ödland,
wasserreiche Gebiete, Wegraine, Lichtungen und ist interessanter
Weise sehr häufig in der Nähe von menschlichen Behausungen
zu finden.Die Brennhaare enthalten Acetylcholin, Histamin, Serotonin,
Ameisen-, Butter und Essigsäure. Das Kraut enthält Flavonoide,
Glucokinine und Mineralstoffe.
Sie
war eine der wichtigsten Pflanzen unserer Ahnen.
Sie diente zur Nahrung, Bekleidung und Medizin.
In der Mythologie wird die "brennende" Pflanze zum Schutz
vor Hexen und Dämonen gebraucht.
Die
Brennnessel zählt zu den Neunkräutern (neunerlei Kräuter,
die neun ist ein Zauberzahl). Wenn man die Neunkräuter zusammen
mit neunerlei Holzarten kocht und dann im Schein des ab-nehmenden
Mondes vergräbt, ohne zu sprechen und ohne von jemand beobachtet
zu werden, ist man von allen angehexten Leiden geheilt
Die
Brennessel lehrt uns, dass Äußerlichkeiten nichts sagend
sind und erste Eindrücke falsch sein können.
schamanisch
gewährt sie Schutz und unterstützt uns gegen unangenehme/bedrohliche
Energien.
Eisenkraut
(Verbena officinalis) 
Es
ist seltsam, dass ein so unauffälliges Kraut wie Eisenkraut
so vielen Kulturen als heilig galt. In Ägypten glaubte man,
es sei aus den Tränen der Göttin Isis entstanden, und
griechische Priester trugen seine Wurzel in ihren Gewändern.
Weil es der Venus geweiht war, bereitete man damit Liebestränke
zu. Die chinesischen Namen "Drachenzähnegras" und
"Eisengras" deuten auf verborgene Kräfte. Verbena
war das römische Wort für Altarpflanzen, die der Reinigung
des Geistes dienten. Auch die Druiden wuschen ihre Altäre
mit Eisenkraut-Tee und gaben es zu ihrem Läuterungswasser,
das ihnen zu Visionen verhalf. Für die Magie, die mystischen
Weisen Persiens, war es das Kraut der Wahrsagung. Die Angelsachsen
verehrten Eisenkraut als mächtigen Beschützer; es ist
in der Heiligen Salbe enthalten, die gegen Krankheitsdämonen
schützt.
Ernte:
Blätter nach Bedarf, ganze .Pflanze, wenn blühend.
Aufbewahrung:
Blätter oder ganze Pflanze trocknen.
Frauenmantel
(Alchemilla vulgaris) 
Der
Name Alchemilla kommt vom arabischen alkemelych (Alchimie), heisst
also ungefähr "kleiner Zauberer". Dies, weil das
Kraut hohen therapeutischen Ruf geniesst, und wegen der Tautropfen,
die sich in seinen umhüllenden Blättern sammeln. Die
kristallenen Tautropfen inspirierten Dichter und Alchimisten seit
jeher und gehörten zu vielerlei mystischen Tränken.
Das mächtige Kraut wurde von der christlichen Kirche annektiert,
sie nannte es "Unserer lieben Frauen Mantel". Er reguliert
Perioden, erleichtert die Menopause und kann Entzündungen
der weiblichen Organe heilen. A. vulgaris ist ein Sammelname für
21 Arten, die ähnliche Heilkräfte haben.
Ernte:
Grosse Blätter nach Bedarf pflücken. Am besten sind
sie während der Blüte.
Aufbewahrung:
Blätter trocknen.
Mädesüss
(Filipendula ulmaria) 
Mädesüss
war der Königin Elizabeth I. liebstes Streukraut, und der
Botaniker Gerard war der Ansicht, es betreffe alle anderen Streukräuter,
weil es die Sinne entzücke, ohne Kopfweh zu verursachen.
Es wurde oft in Kirchen verstreut und in Brautkränze geflochten.
Anderer Eigenschaften wegen, die wir nicht mehr kennen, war diese
Pflanze - zusammen mit der Mistel, der Brunnenkresse und dem Eisenkraut
- den Druiden höchst heilig. Es gibt auch eine goldgefleckte
Blattform und F. vulgaris, das 45 cm hoch wird, aber größere
Blüten hat.
Ernte:
Junge Blätter vor der Blüte abnehmen, Blüten
ernten, wenn eben aufgegangen.
Aufbewahrung:
Blätter und Blüten trocknen.
Schafgarbe
(Achillea millefolium) 
Diese
unscheinbare Pflanze birgt große Kräfte. Ein einziges
kleines Blatt beschleunigt die Verrottung eines Schubkarrens voll
rohen Komposts. Wurzelausscheidungen der Schafgarbe lassen Nachbarpflanzen
widerstandsfähig gegen Krankheit werden. Heilwirkungen anderer
Kräuter werden durch Schafgarbe verstärkt. Auch Schafgarbe
selbst wirkt heilend. Schafgarbenstengel galten lange als heilig.
Druiden sagten damit das Wetter voraus.
Ernte:
Blätter und Blüten im Spätsommer ernten.
Aufbewahrung:
Blätter und Blüten trocknen.
Beifuß
(Artemisia vulgaris) 
Familie
der Korbblütler
Weitere Namen:
Stabkraut, Gänsekraut, Besenkraut, Himmelsuhr, St. Johanneskraut
, Buckel, Geißkraut, Geißbart, Himmelskuh, wilder
Wermut, gemeiner Beifuss. Sonnwendgürtel, Jungfernkraut,
Beipes, Bibot, Biwes, Bibs, Biefes, Bifaut, Bifoot, Wibaut, Buck,
Flegenkraut, Sonnwendgürtel, Himmelskehr, Magert, Müggerk,
Muggerk, Mugwurz, Schoßmalten, Weiberkraut, Wisch, Männerkrieg,
Machtwurz, Mutter aller Kräuter, Kraut der Venus
Blütezeit: Juni September
Ernte: August
Sammelgut: Wurzel, Kraut
Historische Anwendungsweisen:
Soll Reisende vor Müdigkeit, Sonnenstich wilden Tieren und
bösen Geistern schützen. Beifußkissen sollen zu
lebhaften prophetischen Träumen führen und den Kontakt
mit der Astralwelt vereinfachen. Vor 60 70 000 Jahren verwendeten
die Neandertaler auf dem Gebiet des heutigen Irak die Pflanze
als Beigabe bei Bestattungen. In der Mystischen Anwendung wird
die Pflanze immer wieder als Schutzpflanze genannt, gehört
zu den wichtigsten Heil und Zauberpflanzen und ist der
Göttin Artemis geweiht.
Die
Druiden der Kelten warfen die Pflanze ins Mittsommernachtsfeuer
um Böses und böse Einflüsse zu vernichten.
Johanniskraut
(Hypericum perforatum) 
Sammelzeit
und Sammelgut: die Blüten im Juni/Juli bis September
Mythologie
und Geschichte:
Johanniskraut gilt als Symbol für Vitalität, Lebensfreude
und Fruchtbarkeit.
Ihre Heilkraft ist am 21. Juni und am 24.Juni("Johannistag")
am stärksten, also zur Zeit der Sommersonnenwende. Die Sommersonnenwende
war/ist ein machtvolles Fruchtbarkeits- und Gesundheitsritual.
In den Flammen des reinigenden Feuers wird Belastendes und Krankes
rituell verbrannt. Der Sprung übers Feuer und der Tanz darum
befreit uns von Sorgen und Krankheiten. Früher trugen die
Frauen gerne Kränze aus Johanniskraut um die Hüften,
weil sie ihre wohltuende Wirkung auf den Unterleib kannten.
Johanniskraut
galt schon im Altertum als hervorragendes Wund- und Schmerzmittel.
Ärzinnen der Antike lobten die harmonisierende Wirkung des
Johannakraut. Dann geriet die Pflanze länger in Vergessenheit.
Erst im 16. Jahrhundert entdeckte der berühmte Wanderarzt
Paracelsus, der ja auch alles, aber wirklich alles von Frauen
gelernt hat, aufs neue die damals rätselhafte Wirkung des
Johannakrauts auf das Nervensystem.
zum
KLATSCHMOHN 
Seine
Energie stärkt die weiblichen Persönlichkeitsanteile
- die innere Frau,
Sie erdet und stärkt, wenn man sich allzu verletzlich fühlt.
Sie bringt die Verletzlichkeit nicht zum verschwinden, sondern
lässt sie als Teil der Persönlichkeit akzeptieren, ja
als Quell der Stärke benutzen.
Klatschmohn
stärkt die Herzenkraft, die Liebesfähigkeit, die Ausstrahlung
von Wärme und Liebe.
Er energetisiert und vitalisiert.
Klatschmohn unterstützt auch die Fruchtbarkeit und war der
Fruchtbarkeitsgöttin Demeter geweiht.
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