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klassischer YOGA - spirituelle NATURERFAHRUNG - keltischer SCHAMANISMUS

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KRAFTTIERE

Gefährten des

keltisch- druidischen Schamanen


Es gab eine Zeit, in der Menschen- und Tierreich enger miteinander verbunden waren als heute. Die Schamanen, halten seit jeher die Kommunikation zwischen den Welten aufrecht, indem sie stets mit dem
Geist der Tiere der inneren Welt, auftretende Energiemuster, in Gestalt
von Vierbeinern, Vögeln oder Fischen arbeiten.
Viele Helden, der keltischen Mythologie, hatten Schamanen-Fähigkeiten,
die sie von ihren jeweiligen Tierhelfern (Totems) bezogen.
So wurde z.B. der Barde Taliesin im Verlauf seiner Initiation in mehrere
Tiere verwandelt, und von jedem lernte er etwas Wertvolles.

In einem Gedichte von Taliesin heißt es:

„ Ich war eine Sau, ich war ein Bock,
Ich war ein Weiser, ich war ein Tor,
Ich war ein Horn, ich war ein Schwein,
Ich war ein Schlachtruf,
Ich war ein schäumender Wildbach,
Ich war eine Woge am Meeresufer.
Ich war ein sanfter Regen.
Ich war eine gefleckte Katze in der Astgabelung.
Ich war ein Kreis, ich war ein Kopf,
Ich war eine Ziege im Hollunderbaum.“

Auch im modernen Menschen, lebt im Unterbewusstsein heute noch eine Spur latenter Erinnerung, an solche Totem- bzw. Krafttiere. Sie kann in
der schamanischen Reise ohne große Schwierigkeit wieder aktiviert werden. Wahrscheinlich verfügt jeder Mensch über eines oder mehrere Helfertiere, die uns auf den Reisen in die inneren Welten (Anderswelt) begleiten, Orientierung geben und unsere spirituellen Vorhaben unterstützen.

Die erste Begegnung mit dem eigenen Krafttier kann oft eine große Überraschung sein, denn nicht der Mensch wählt sein Krafttier, sondern
das Krafttier wählt den Menschen. Dieses ganz persönliche Krafttier kann nicht katalogisiert werde, seine Bedeutung, erschließt sich rein aus der persönlichen Begegnung mit ihm. Es wird uns im Laufe der Zeit offenbaren, welche Botschaften es für uns hat, wie ein guter Freund, den wir immer besser kennen lernen.

FABELTIERE: oftmals begegnen uns auch Tiere aus dem Reich der Mythen und Legenden, wie Drache, Einhorn, oder Mischwesen wie Kentaur, Pegasus oder ein Kelpie (keltisches Wasserpferd). Diese haben einen starken Bezug zur universellen Energie und höheren Sphären denn ihre Kräfte sind nicht nur von dieser Welt. Sie ermöglichen uns Zugang zu anderen Dimensionen und geistigen Welten und helfen unser kreatives Potential voll auszuschöpfen.


Tieren mit ihren keltischen und allgemeinen Entsprechungen:


AAL------------------------ AMSEL

ADLER------- -------------- AMEISE


BÄR------------------------- BIBER

BIENE----------------------- BULLE


DACHS----------------------DELFIN

DRACHE


EBER------------------------EICHELHÄHER

EICHHÖRNCHEN------------ EIDECHSE

EINHORN--------------------ELCH

ELEFANT-------------- ------ENTE--

EULE


FALKE----------------------FISCHREIHER

FLEDERMAUS---------------FLIEGE

FROSCH--------------------FUCHS


GANS


HASE -----------------------HECHT

HEUSCHRECKE--------------HIRSCH

HIRSCHKUH------- ---------HUND


JAGUAR


KÄFER-----------------------KATZE

KANINCHEN----------------- KRÄHE

KRANICH--------------------KRÖTE

KUH


LACHS----------------------LIBELLE

LUCHS


MAULWURF------------------MAUS

MEISE-----------------------MÖWE

MURMELTIER


OTTER


PEGASUS--------------------PFAU----

PFERD---------------------- PINGUIN


RABE------------------------REIHER

ROTKEHLCHEN


SALAMANDER----------------SCHILDKRÖTE

SCHLANGE------------------ SCHMETTERLING

SCHWAN-------------------- SEEHUND

SPATZ------------------- ----SPECHT

SPINNE---------------------- STORCH


TAUBE----------------------- TIGER


WAL------------------------- WIDDER

WIESEL---------------------- WOLF


ZAUNKÖNIG------------------ZEBRA

ZIEGE


nach oben

der Schamanendichter
und Krieger –
Fionn mac Cumhail
verzehrte ein Stück
vom Lachs
der Weisheit und
pries die Herrlichkeit
der Natur
in folgenden Worten:

Mai:

so schön
anzusehen
Vollkommene
Jahreszeit;
Amseln singen,
wo die
Sonne glüht.

König Kuckkuck
ruft dem edlen
Sommer
Willkommen zu.
Er beendet die
wilden Stürme,
die die Bäume
des Waldes
schütteln.

Der Sommer
befreit
die Ströme;
Schnelle Pferde
suchen das Wasser,
Heide sprießt auf;
Üppiges Laub grünt.

Der Weißdorn
blüht;
Sanfte Dünung
des Ozeans –
Der Sommer
macht ihn
schläfrig;
Blüten bedecken
die Welt.

Bienen, so klein
sie sind,
ernten in
den Blüten -
Reichen Honig
tragen sie
an den Füßen;
Vieh weidet
am Berghang.

Musik klingt
aus dem Wald,
Melodie
vollkommenen
Friedens;
Hitzedunst dringt
aus dem Haus,
und Nebel steigt
am Ufer
des Sees.

Vögel nisten
in Scharen
an Land,
wo eine Frau
singend
dahin wandert.
Auf allen Feldern
der Klang
hellsprudelnder
Gewässer.

Wilde Glut
der Reiter,
überall sammeln
sie sich;
die schöne Iris
am Teich,
von der Sonne
vergoldet.

Der Edle singt
fröhlich
am hellen Tag,
singt laut
vom Mai!
O schöne
Jahreszeit

 

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